Der “Innere Schweinehund” und Ich

Sie kennen das und wissen es eigentlich besser. Sie sollten sich mehr bewegen und endlich ein paar Pfunde abnehmen.

Auf Ihrem Schreibtisch stapeln sich die Unterlagen und auch das Aufräumen wollten Sie schon längst getan haben.

Wer kennt es nicht, das leidige Problem mit dem „Inneren Schweinehund“?

Was der innere Schweinehund ist und wie man mit Ihm umgeht, das wurde weder zu hause noch in der Schule gelernt.

Man möchte meinen, das Thema habe letztlich nur mit Disziplin und Willen zu tun. Wer also seine Vorhaben und Träume nicht realisieren kann, der hat entweder nicht genug Disziplin und Willen. So einfach machen wir uns das.

Welche Wege und Möglichkeiten gibt es, mehr von dem zu bekommen was wir wirklich brauchen.

Finden Sie mit mir einen kreativen und möglichst leichten Weg Ihren Schweinehund für neue Abenteuer zu begeistern.

Sie können sich anmelden unter der Nummer der Volkshochschule in Potsdam,
unter 0331/ 289-4566 oder 4569.

Gern übernehme ich auch bei Ihnen Vorträge, kontaktieren Sie mich – ich freue mich auf Sie !

Jirko

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Abnehmerfolge mit dem Eiweißbrot

Alle Jahre wieder gleichen sich die Bilder. Die guten Vorsätze zum Jahresanfang sind vermutlich von zu geringer Wirkung.

Was oft als Schnellschuss daherkommt, besitzt meist keine langfristigen Konsequenzen auf die schwierige Änderung von Ernährungs- bzw. Lebensgewohnheiten (siehe Innerer Schweinehund).

ein wichtiges Puzzlestück

Sie benötigen viele Puzzlestücke für einen klaren Handlungsrahmen. Um ein wesentliches Puzzlestück soll es heute gehen !

Doch fangen wir von vorne an. Meine anfängliche Skepsis dem Eiweißbrot gegenüber, musste ich teilweise revidieren. Ich hielt es anfangs für unwahrscheinlich das jemand mit dem Brot leicht und schnell abnehmen kann. Umso erfreulicher ist es von Erfolgsgeschichten berichten zu können.

Ein Teilnehmer nahm in den Letzten 4 Monaten mehr als 30 Kilo ab. Die Fettverbrennung kommt mit Hilfe des Eiweißbrotes richtig auf Touren – viele konnten in den letzten Wochen endlich Ihr Gewicht reduzieren und gleichzeitig den Anteil magerer Körpermasse erhöhen.

Diese Erfolge sind sehr erfreulich, nur eine Frage steht nach wie vor im Raum, wie geht es nach der Reduktionsphase weiter?

Statistisch gesehen hat sich an der Tatsache noch immer nichts daran geändert, das gerade 5 % aller derjenigen die ihr Gewicht reduzierten, auch nach 5 Jahren noch dieses Körpergewicht behalten konnten. Man denke hierbei nur an die Gefahr des Jo-Jo Effekts.

Seit geraumer Zeit beschäftige ich mich daher tiefgründig mit der Problematik wie Menschen ihre Vorsätze effektiv verwirklichen und soweit verinnerlichen, das die Rückfallquote möglichst gering ist. Ich habe schon zu viele Trainierende und Sportler betreut, die dann doch irgendwann von ihren hoch gesteckten Zielen ablassen mussten. Manchmal schon nach wenigen Monaten oder spätestens nach 2-3 Jahren.

Was Menschen motiviert zu tun oder lieber zu lassen bzw. irgendwann sein zu lassen, hat viele Gründe. Neben psychologischen und biologischen Gründen gibt es auch massive soziale Einflüsse, denen wir uns nicht bewusst sind und denen wir Menschen uns schwer entziehen können.

Aus diesen Überlegungen heraus, schreibe ich gerade ein Buch mit dem Titel “Das Brot-Geheimnis”. Im Fokus des Buches steht das Brot als Nahrungsmittel Nr. 1 in Deutschland, denn 90 % aller Deutschen verzehren es täglich mindestens einmal.

Ich bin der Meinung:

  1. gänzlich auf Brot verzichten möchten die wenigsten, mit Brot sind jegliche Formen gebackener Teigwaren gemeint, die belegt oder unbelegt verzehrt werden,
  2. das herkömmliche Brot birgt für den Stoffwechsel einige Risiken,
  3. generell ist die kohlenhydratreiche Ernährungsform eine Gefahr für die Gesundheit (eine Korrelation mit dem Metabolen Syndrom ist bewiesen),
  4. weniger Brot zu essen stellt eine massive Änderung der Ernährungsgewohnheiten dar,
  5. viele der Abnehmwilligen scheitern letztlich daran, weil die Umstellungen zu gravierend sind,
  6. das Eiweißbrot stellt nur vorübergehend eine Abnehm-Hilfe dar,
  7. wenn es eine Möglichkeit gäbe weiter “Brot” essen zu können, dann sähen die Erfolgsaussichten wesentlich besser aus,
  8. das NEUE BROT müsste eine längere Sättigungswirkung haben als bisher verwendete Brotvarianten und gleichzeitig sehr verträglich sein sowie den Geschmacksgewohnheiten entsprechen,
  9. der Stoffwechsel sollte weniger Insulinreaktion auf das Brot zeigen und der Blutzuckerspiegel stabiler gehalten werden,
  10. eine generelle Überprüfung unserer Ernährungsgewohnheiten (industrielle Verarbeitung usw.) steht ohnehin aus,
  11. die Energiedichte vieler sogenannter Nahrungsmittel ist zu hoch, wir verzehren oft mehr Genuß- als Nahrungsmittel,
  12. die Hersteller sind genauso in der Pflicht wie wir Verbraucher,
  13. das Thema hat gesellschaftliche bzw. kulturelle Relevanz und zieht dementsprechend auch wirtschaftliche Konsequenzen nach sich.

In meinem letzten Artikel zum Thema Eiweißbrot stellte ich Ihnen eine einfache Lösung vor. Ich schrieb “Backen Sie selbst”.

Wie Sie das am besten tun können, erfahren Sie auf meiner neuen Seite:

Insofern stellt das selber Backen, mit den entsprechenden Zutaten, ein wichtigen Beitrag für Ihre gesunde Ernährung dar. Sie schlagen gleich zwei Fliegen mit einer Klappe:

  • Sie ernähren sich gesunder und
  • Sie nehmen langfristig ab !

Die Frage, wie es nach einer Abnehmphase oder Diät mit der Ernährung weitergeht, stellt sich dann nicht mehr. Denn streng genommen müssen Sie nichts ändern – nur backen – das können Sie doch, oder?

Hier noch einmal der Link zu Seite: DAS BROT-GEHEIMNIS

Ich wünsche Ihnen für das Jahr 2012 viele gesunde Entscheidungen.

Jirko

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