Monat: November 2011

Das Eiweißbrot in der kohlenhydratarmen Ernährung

Die kohlenhydratarme Ernährungsform hat in den letzten Jahren viele Anhänger gefunden.

Doch wie ernährt man sich ohne Brot?

Diese Frage steht für viele oft im Mittelpunkt all derer, die sich vornehmen, weniger kohlenhydratreiche Nahrungsmittel zu verzehren.

Das Eiweißbrot als eine einfache Möglichkeit die Ernährungsgewohnheiten nicht massiv verändern zu müssen, scheint sich genau aus diesem Grund mehr und mehr größerer Beliebtheit zu erfreuen. Mich erreichen in den letzten Monaten viele Anfragen bezüglich der Aussicht mit dem Eiweißbrot abzunehmen.

Meine langjährigen Erfahrungen belegen, dass es sich lohnt diesen Versuch zu machen, jedoch lernen Sie dadurch nicht ein anderes Essverhalten an den Tag zu legen. Das sollte man kritischerweise dabei immer beachten. Brot bleibt dann trotz allem die bevorzugte Nahrungsquelle.

Das bedeutet unterm Strich: Sie gelangen von einer Abhängigkeit in die nächste. Diese Problematik erlebe ich im Nahrungsergänzungsbereich häufig. Sie können sich eine Fertigbackmischung für Ihr Eiweißbrot kaufen, sie können ein Proteindrink benutzen oder eine ähnlich geartete Nahrungsergänzung.

Aber wie lange wollen Sie dieses Produkt kaufen – ein Leben lang?

Ich empfehle daher allen, backen Sie zumindest teilweise Ihr Brot selber.

Wie, das können Sie in den nächsten Wochen erfahren.

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In den Weiten des Netzes gefunden:

  1. Warum verhalten wir uns häufig und gerne ungesund?
  2. Esoterik und Steve Jobs’ Abwartefehler

Ich habe mich gefragt: Gibt es eine Gemeinsamkeit beider Artikel?

Ich glaube es gibt eine: Menschen neigen dazu getroffene Entscheidungen und Verhaltensweisen als richtig erscheinen zu lassen, selbst wenn gegenteilige Informationen und Wahrnehmungen vorliegen. Aus der Unvereinbarkeit zwischen verschiedenen Wahrnehmungen, Meinungen und/oder Verhaltensweisen leitet sich eine innerlich aufgebaute Spannung ab. Dieses Spannungsgefühl als stark erlebte Unlust z.B., muss über kognitive Prozesse verarbeitet werden. Das bedeutet, wenn Ihnen klar ist das Ihr Verhalten auf Dauer der Gesundheit abträglich ist, suchen Sie Ausreden bis Ihr Leid übergroß wird. Manche bezahlen das mit ihrem Leben, manche kommen sehr lange damit durch und in Wahrheit kenne ich keinen Menschen der diesen kleinen “Selbstbetrug” im Leben nicht gelegentlich braucht.

So gesehen also eine sinnvolle Einrichtung unseres Geistes – die Tatsachen des Lebens manchmal leugnen zu können.

Jirko

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